Ich schließe meine Praxis zum 1. Juli 2024 und danke allen für die langjährige Treue! Bleiben Sie gesund und fröhlich! Ihre Kinga Tömöri
Das in dem Amalgam befindliche Quecksilber wirkt als Zell und Protoplasmagift, es ist in der Lage Enzyme zu hemmen und Proteine zu denaturieren .
Das waren jetzt die beiden Organe, die am stärksten unter den Amalgamablagerungen zu leiden haben. Aber auch andere Organe werden davon beeinträchtigt:
(BGA Nr. 19 vom 1. Oktober 1992)
Auswirkungen auf den gesamten Organismus Das entfernte Amalgam muss anschließend durch die Anwendung der
entsprechenden Ausleitungsmaßnahmen mobilisiert und entsorgt werden.
Es gibt verschiedene Ausleitungsmethoden. Wir führen in der Praxis meistens eine
Grundausleitung nach Dr. Klinghardt mit Chlorella, Korianderkraut- und
Bärlauchessenz durch. Zusätzliche Ausleitungsmittel werden mit dem Prognos-
Testverfahren ausgetestet.
Amalgamfüllungen sind quecksilberhaltig und können sich somit schädlich auf unsere
Gesundheit auswirken. Ein Belastungstest gibt Aufschluss darüber, wie hoch das
Stresspotenzial für das Immunsystem tatsächlich ist, denn jede Person reagiert
unterschiedlich: Der eine kann eine große Anzahl an Amalgamfüllungen relativ gut
verkraften, während für den anderen schon eine Füllung zu viel ist.
Wenn der Stresstest "positiv" ausfällt, also ein Stressfaktor feststellbar ist, empfiehlt
es sich, die alten Füllungen unter Schutzmaßnahmen durch gesündere Materialien
zu ersetzen, denn mit jedem Kauvorgang wird Material abgetragen und in Leber,
Nieren und Nervengewebe abgespeichert. Dies führt zu einer schleichenden
Vergiftung. Deshalb ist es nicht damit getan, nur das sichtbare Amalgam in den
Zähnen zu entfernen: Der Körper des Menschen hat durch das Amalgam weiterhin
Quecksilber gespeichert. Um die Hälfte des eingelagerten Schwermetalls
auszuscheiden, bräuchte er ohne Hilfe etwa 12-18 Jahre.
Das Amalgam
Es ist in der Lage, den Peroxidstoffwechsel anzuregen und damit freie Radikale zu bilden, die besonders aggressiv sind und die bei degenerativen Prozessen oder der Tumorentstehung eine große Rolle spielen.
Amalgamfüllungen setzen ständig Quecksilber frei, das im ganzen Körper, vor allem aber in zwei Organen abgelagert wird:
Da sind einmal die Nieren, die unter jedweder Schwermetallablagerung zu leiden haben. Die Niere ist ein Filtersystem. Sie reinigt das Blut und wird nun durch die Amalgamablagerungen verstopft.
Wenn aber der Körper nicht ausscheiden kann, d.h. nicht entgiftet wird, entgleisen praktisch alle Organe, die eben eine andere, eine reinere „Arbeitsatmosphäre" benötigen würden.
Viel weitreichender sind aber die Konsequenzen, die aus den Ablagerungen in der Hypophyse entstehen können. Viele wichtige Botenstoffe für nachgeordnete Hormondrüsen werden hier produziert und gespeichert. Wenn dieses zentrale Steuerungsorgan durch Quecksilbereinlagerungen in seiner Funktion beeinträchtigt oder gar zu Fehlfunktionen veranlasst wird, können im Körper Entgleisungen jedweder Art auftreten.
Weitere betroffene Organe
Da ist zum einen die Verdauung: Quecksilber wirkt bakterizid, d.h. es tötet Bakterien ab und aus denen besteht unsere Darmflora, die wir dringend brauchen, um die zugeführte Nahrung auch adäquat verwerten zu können. Ist einmal die Darmflora nicht mehr im Gleichgewicht, haben Dysbiosen und Pilze leichtes Spiel. Das Milieu im Darm verschlechtert sich weiter, der Körper bekommt nicht mehr alle Nährstoffe, Mineralien und Vitamine.
Wie jedes Gift belastet Quecksilber das Entgiftungsorgan unseres Körpers, die Leber und wenn die einmal deutlich in ihrer Leistungskraft beeinträchtigt ist, produziert sie weniger Galle, wodurch reflektorisch dann auch noch weniger Bauchspeicheldrüsenenzyme ausgeschüttet werden. Dies verschlechtert wiederum das Milieu im Darm, wo es nun zu gären beginnt: Ammoniak und Fuselalkohol entstehen, wobei letzterer vor allem wieder die Leber belastet… ein Teufelskreislauf.
Nebenwirkungen und Bewertung der Toxizität
Im Mundbereich (lokal)
Ausleitung
Amalgambelastung: Individuelle Sanierung nach Stress- und Materialtest
Vorgehensweise: